Schwere Zeiten für Julian Assange: Dem Wikileaks-Gründer wurde das Internet abgestellt – von der ecuadorianischen Regierung. Der Grund: Seine Einmischung in den US-Wahlkampf.

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Photograph: Steffi Loos/AFP/Getty Images

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Genauer: Ecuador vertrete den Grundsatz der Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Länder und mische sich nicht in Wahlprozesse ein. Damit bestätigte man den radikalen Schritt. Man habe übergangsmäßig die Internetleitung in der Botschaft gekappt. Assange hat damit momentan keine Möglichkeit, sich an die Außenwelt zu wenden.

Bekanntlich hat das Ganze ein Vorspiel: Assange hatte auf Wikileaks eine Vielzahl an Dokumenten über Hillary Clinton veröffentlicht. Laut Ecuador hätten diese Einflüsse auf den Wahlkampf.

Quelle: TheGuardian