Von außen sieht es aus, wie ein normales Smartphone der oberen Preisklasse. Darauf wird es wohl auch hinauslaufen. Viel spannender ist, was in dem Teil drin steckt, nämlich Sicherheit in Reinkultur. Erhältlich dürfte es gegen Ende des Jahres sein. Über Preise reden wir mal lieber nicht – der Hersteller übrigens auch nicht.

Bild: DarkMatter

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Kaum für Normal-Nutzer geeignet

Hardware-mäßig kann dieses Gerät locker mit den Flagschiffen mithalten. Als Beispiele seien der Snapdragon 821-Prozessor, die beiden 12-Megapixel-Kameras von und hinten, die 4 GB RAM und die 64 Gigabyte Flash-Speicher genannt. Spannender wird es allerdings, wenn wir uns mal das Sicherheitspaket ansehen: Durch einen Schiebeschalter lassen sich Kameras, Sensoren und Mikrofone hardware-seitig abtrennen. Über der Software-Schiene an Informationen aus dem Gerät zu kommen dürfte scheitern. Auch bei der USB-Buchse lassen sich die Datenleitungen sicher trennen, es bleibt lediglich die Stromleitung zum Laden übrig. Ansonsten sorgt noch eine ausgeklügelte Sicherheitssoftware auf dem Gerät für meterdicke virtuelle Mauern.

Gegen Ende des Jahres soll das Gerät, so der Hersteller, verfügbar sein. Über Preise wird hier nicht geredet. Wir gehen mal von einem sehr hohen Betrag für eine Einzelbestellung aus. Geeignet ist dieses Hochsicherheits-Smartphone vor allem für Regierungsmitglieder und Firmen, die ihre Geheimnisse wirklich für sich behalten wollen.

Quelle: Gadgets.co.za