Sie möchten Fischschwärmen oder Korallenriffen einen Besuch abstatten, ohne dabei selbst nass zu werden? Kein Problem mit der Unterwasser-Drohne „Gladius“.


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(Foto: Gladius)

(Foto: Gladius)

Drohnen, die ferngesteuert durch die Lüfte fliegen, sind mittlerweile fast schon ein alter Hut. Nun aber sollen solche Geräte auch die Meere erobern: Die „Gladius“-Drohne kann bis zu 100 Meter tief tauchen – und dabei hochauflösende 4K-Videos und 16-Megapixel-Fotos anfertigen. Der Akku soll dreieinhalb Stunden lang durchhalten. Die Geschwindigkeit liegt bei maximal 7,2 Stundenkilometern.

Steuern lässt sich die Drohne über eine Smartphone-App. Zu diesem Zweck kommt eine WLAN-Boje zum Einsatz. Standardmäßig ist ein Verbindungskabel zwischen Drohne und Boje mit einer Länge von 30 Metern im Lieferumfang enthalten. Gegen einen Aufpreis lassen sich aber Tauchtiefen von bis zu 100 Metern erreichen, wobei das Smartphone und die Boje 500 Meter voneinander entfernt sein dürfen.

Die Finanzierungskampagne auf Indiegogo hat ihr Ziel bereits erreicht. Vorbestellen lässt sich die Gladius-Drohne derzeit für 599 US-Dollar. Später soll sie 1.399 Dollar kosten.

Quelle: Gladius bei Indiegogo