Wem das hochwertige Understatement-Design der Upperclass von Samsung (S-Klasse und Note) stets gefiel, aber zu teuer war, dem könnte das neue „A-Team“ der Südkoreaner gut in den Kram passen.Es ist wie z.B. das S7 mit einem Glasrücken ausgestattet, mit WLAN ac, NFC, einer Schnellladefunktion und es ist, wie unter den aktuellen Modellen nur die S7-Varianten, wasser- und staubdicht. Irgendwo muss natürlich gespart werden. Konkret trifft es den Bildschirm, der bei 5,2 Zoll „nur“ in Full HD auflöst, den RAM (3 GB) und den Chip. Jener kommt jedoch auch von Samsung selbst und taktet mit maximal 1,9 GHz. Wieder eine Übereinstimmung: Der A5-Akku ist genauso groß wie der des Galaxy S7. Wir sind gespannt, ob er auch so lange hält.

Circa anderthalb Nummern kleiner als das A5 ist das neue A3. Es hat sich im Vergleich zu seinem Vorgänger (mehr als sein größerer Bruder) spürbar gemausert. Die Display-Diagonale verlängerte sich von 4,5 auf 4,7 Zoll und vor allem die Auflösung hat sich deutlich verbessert. HD klingt zwar heutzutage nicht nach viel, sollte aber bei dieser Schirmgröße ausreichen. Bei der Ausstattung geht es auch recht üppig zu: Wie beim A5 gibt es WLAN ac, Bluetooth 4.2, einen Fingerabdrucksensor im Homebutton und einen USB-C-Anschluss. Und das Gehäuse ist auch hier vor Wasser und Staub sicher. Federn lassen musste das deutlich handlichere Phone beim Speicher (nur 16 GB), beim RAM (2 GB) und ein bisschen auch beim Prozessor. Schade ist aber auch, dass für den kleinen Akku keine Schnellladefunktion bereitsteht.